Beiträge zum Umweltschutz im Werk Gohrsmühle

Unser genereller Standpunkt ist, alle relevanten, die Umwelt betreffenden gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Umweltschutzmaßnahmen in unserem Werk ermöglichen es uns, die von den Gesetzgebern vorgeschriebenen Grenzwerte zu unterschreiten.

Unser oberstes Ziel ist es, die Prozesse in unserem Werk kontinuierlich zu verbessern. Aus diesem Grund unterhalten wir bereits seit 2003 ein zertifiziertes, integriertes Managementsystem nach der DIN EN ISO 14001 für den Umweltschutz, der DIN EN ISO 9001 für Qualität und der OHSAS 18001 für die Arbeitssicherheit.

 

Für unsere Papiere verwenden wir zu großen Teilen Zellstoffe, die aus Hölzern gewonnen werden, die aus PEFC- und FSC-zertifizierten und somit nachhaltig wirtschaftenden Forstbetrieben stammen.

 

Einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz leistet unsere werkseigene Kläranlage. Drei aerobe Belebungen bereiten das Schmutzwasser wieder auf. Der anfallende Klärschlamm wird in einer eigenen Verbrennungsanlage am Standort verbrannt. In unserem Werk betreiben wir ein eigenes Kraftwerk, welches nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeitet. Die Eigenerzeugung von Dampf liegt bei 100%, die Eigenerzeugung von Strom bei circa 45%. Aufgrund des Einsatzes schwefelarmer Kohle an 2 Kesseln ist eine zusätzliche Entschwefelung hier nicht erforderlich. Dort wo keine schwefelarme Kohle eingesetzt wird, werden die Abgase vor dem Ausstoß entschwefelt.

 

Sämtliche Emissionen in die Luft und das Wasser werden kontinuierlich überwacht.

 

Durch Optimierung der Betriebsabläufe sowie ein internes Abfallmanagement haben wir die Gesamtabfallmenge gesenkt und das Recycling deutlich verbessert.

 

Natürlich nehmen wir auch auf unsere Nachbarn größtmögliche Rücksicht. Mit umfangreichen Lärmschutzmaßnahmen haben wir die Gohrsmühle zur „flüsternden Mühle“ gemacht, von der man etwas sieht, aber nichts hört.

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